More please???

Hallo!!

Sagt nichts! Ich habe lange nichts von mir hören lassen. Aber es gibt eine Erklärung! Ich weiß, sie wird euch hart treffen, aber es ist wahr: Ich schreibe noch für jemand Anderen: Seit letztem Monat bin ich Teammitglied des Online-Fan-Magazins www.myfanbase.de.

Hier ist der Link zu meiner ersten Review, gleich mal zu meinem französischen Lieblingsfilm “C’est la vie” –> http://www.myfanbase.de/index.php?

Ich hoffe sie gefällt ;-) Bald müsste auch meine Review zu “The Transporter” online gehen, mal sehen…

Okay, ich verstehe wenn ihr jetzt sauer seid… wie wäre es denn zur Entschädigung mit den neusten wunderbaren Trailer-Highlights aus Hollywood???

Unbedingt reinschauen solltet ihr in “Restless” — ein wunderbares Liebesdrama über das Leben, die Liebe und den Tod. Herrlich independent, oder? :)

“In Time” ist sicherlich ebenso sehenswert. Nur auf andere Art und Weise :) Justin Timberlake in einer Welt, in der Zeit als neue Währung anerkannt ist. Läuft die Zeit ab, stirbt man. Was also tun, wenn du jeden Tag aufs neue nur noch 24 Stunden zu leben hast? Interessante Vision, absolut sehenswert!

Und – darauf hab ich mich am meisten gefreut – mein DVD Tipp des Monats: Happythankyoumoreplease. Die erste Regiearbeit von Josh Radnor (How I Met Your Mother!!!), bei der er auch gleichzeitig die Hauptrolle übernahm. 2011 in Amerika, leider nie bei uns zu sehen. :( Ihr Früchtchen, ich hab den Trailer ungefähr eine Trillionen Mal gesehen. Schön -_-

DVD Start ab 20. Oktober :)  –>http://www.amazon.de/Happythankyoumoreplease-Josh-Radnor/dp/B0055Y25NQ/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1317758003&sr=8-1

und der Trailer: 

Ja, was soll ich noch sagen: More please!!! Love you guys! Die Ananas :)

Von dunklen Mächten und komischen Helden

Guten Morgen, Mittag, was auch immer :D

Ich dachte ich schreib mal einen kleinen Post zu den neusten (anstehenden) Kinoereignissen.

Also erstmal fand ich gestern den ersten deutschen Trailer zu einem,meiner Meinung nach mehr als interessanten Schauspiels :) . “Der  Gott des Gemetzels” ehemals ein französisches Theaterstück von Yasmina Reza  hat (eigentlich) eine sehr simple Handlung:

Zwei kleine Jungen streiten sich und es kommt zur Verletzung des Einen. Ihre Eltern treffen sich, um die “Versicherungsangelegenheiten” zu klären. Ganz gesittet, versteht sich.Doch im Laufe des Abends tun sich allmählich große moralische Abgründe auf, die aus wohlerzogenen, intellektuellen Erwachsenen rasende Furien werden lassen. Ich selbst habe das Stück zweimal im Theater gesehen… genial! Aber das Sahnehäupchen ist die Besetzung, ganz klar: Christoph Waltz, Jodie Foster, John C. Reilly & Kate Winslet geben sich die Ehre. Regie führte Roman Polanski, also wenn das nichts ist. Die Ananas freut sich drauf :) Aber seht selbst:

Als Zweites wird es noch dunkler und melancholischer: Eine dunkle Begierde erzählt die Geschichte des jungen Professors und Leiters einer psychiatrischen Anstalt Carl Gustav Jung (gespielt von Michael Fassbender), welcher sich trotz Frau und Kind in eine seiner Patientinnen (Keira Knightley) verliebt und eine Affäre mit ihr beginnt.  Wie schon “Shutter Island” zeigte sind Filme mit psychologischem Hintergrund gefragter denn je. Vielleicht ein neuer Oscar Kandidat 2012?

Und zum Schluss noch eine (etwas fröhlichere) Empfehlen aus deutscher Küche:

“Hotel Lux” ist der neue Film mit Michael “Bully” Herbig und Jürgen Vogel in den Hauptrollen zweier Komiker, die aus dem nationalsozialistischen Deutschland fliehen müssen und im kommunistischen Herzen Russlands Schutz suchen. Ich glaube der Trailer sagt schon alles, bestimmt auch einen Kinobesuch wert :D

So, das wars jetzt aber, ich hab schließlich nicht den ganzen Tag Zeit :)

Es eilt davon, na wer? die Ananas.

Der Ananas-Irrtum

Hallo meine Liebsten,

ich weiß… ich habe lange nicht geschrieben. Oder angerufen. Es ist nicht so, das ich, um es filmisch auszudrücken “einfach nicht auf euch stehe”, es ist nur so: Ich hab gedacht wir sollten besser nur Freunde bleiben, eine Beziehungspause einlegen. Ach, ich spar  mir das ganze Blablablabla… Ich hatte Urlaub, so siehts aus. Jetzt habt ihr mich, so. Und heute Abend: TADA! Ich hatte Lust eine Rezension zu schreiben – euch mit meiner Meinung zuzuspamen.

Kommen wir zum Thema: der Film den ich sah, trägt den doch all zu vorhersehbar scheinenden Titel “Woher weißt du…das es LIEBE ist?” (engl. How do you know; einfach die LIEBE rausgelassen!)  Ich bekam ihn von einer lieben Freundin von mir ausgeliehen und ganz ehrlich: Ich hab nicht viel erwartet. Noch mal den Trailer gesehen  und mich berieseln lassen (liefere ich heute mal nicht, ihr findet Youtube schon selbst, oder? ;-) , außerdem, die Trailerindustrie geht mir eh auf die Nerven!) Paul Rudd (like!), Reese Witherspoon, Owen Wilson und Jack Nicholson von dem es schien als hätten sie alle seine Filmsätze bereits im Trailer aufgebraucht. Noch so ne Sache: ich dachte es handele sich wieder Mal um ein perfektes Beipiel für den “Trailspoiler” wie ich ihn gerne nenne. Viel Versprechung, wenig Substanz.

Zum Punkt: Irrtum. Die Ananas hat sich geirrt. Meine Filmnase hat die falsche Spur erschnüffelt – unbelievable! Der Film, ach komm ich sags jetzt einfach: Der Film war gut. Er war gut. Kein Oscar dafür, klar. Nicht der beste Film, der je gedreht wurde, auch klar. Aber ein Film der mich fasziniert.

Was ist das Rezept einer Romantischen-Komödie?  Man nehme: ein Mann , eine Frau, unterschiedliche Lebensqualitäten, unterschiedliche Erwartungen. Probleme. Sie mögen sich erst nicht, hassen sich beinahe, doch dann: die Wendung, etwas zwingt sie zusammen, sie müssen sich verstehen. Plötzliche Idylle. Liebe wohlmöglich? Man denkt es endet – happy. Dann wieder: Crash. Jemand hat etwas verheimlicht. Sie streiten, sie schmollen, sie raufen sich zusammen. Happy Ending!

“How do you know” ist so nicht. Auch wenn ihr das vielleicht denkt. Ich will hier jetzt einfach mal gar nichts über die Story schreiben, über Charaktere und Inhalt. Was mich fasziniert hat, das ist das Wichtigste, war Folgendes: es war witzig, es war spontan und vor allem – es war ein Klischeebrecher. Ihr habt es gelesen und bestimmt auch schon selbst erlebt. Ich für meinen Teil will nicht noch tausend Mal sehen, wie ER IHR am Ende hinterherläuft um ihren Zug noch zu erwischen. Ich will das ER ihn verpasst oder das SIE spontan rausspringt. Ich will echte Charaktere – echte Menschen sehen, in realen Situationen.  Ich schreibe ja selbst wie manche von euch wissen werden und mache momentan viel Figurenentwicklung. Und hier, in diesem Film, habe ich sie gesehen: Die Arbeit, die in jedem dieser Charaktere steckt.

Ich glaube, ihr müsst das selbst sehen. Vielleicht spinne ich ja auch, wer weiß. Der Film ist sicher nicht der Tollste der Welt. Wenn ihr nicht auf dieses Genre steht –  er wird eure Meinung nicht ändern. Aber er hat mir etwas gezeigt: Das man auch in Hollywood manchmal noch über Copy & Paste hinausblicken kann.

Einen schönen Abend wünsche ich allerseits :) die Ananas.

Welcome to the Ananas – unscripted.

Guten Nachmittag ihr Süßen :)

heute hat mich eine befreundete Ananas :D darauf hingewiesen, dass ich euch vernachlässigt habe. Ist das wahr? Oh nein, Tatsache. Mehr als ein Monat! Jetzt aber schnell – vor der tropischen Sommerpause muss ich euch doch noch mit News und Kinotipps für den Urlaub versorgen!

Also zuerst eine kleine Info, der nächste Film, den ich im Kino sehen werde, muss auf jeden Fall der neue “Harry Potter” Teil sein! Alle Filme gesehen, damit groß geworden, jetzt bringen wir’s auch zu Ende! :)   Ich glaube aber auch, dass es ganz unterhaltsam wird.  Daniel Radcliffe & Co.  haben zum Abschluss der Reihe nochmal alles gegeben und sind dabei anscheinend auch etwas setimental geworden. Und ihr? Schon genug gezaubert, ihr Muggel? Wie ist eure Meinung/eure Erfahrungen mit der Reihe? Würde mich echt interessieren. :D

So, kommen wir nun zum eigentlichen Thema des Videos. Ich war wieder auf  YouTube unterwegs und habe total coole Interviews mit allen möglichen Filmstars gefunden. Herausgeber ist MOVIEFONE und die Gespräche stehen unter dem Motto UNSCRIPTED. Kann man sich folgender Maßen vorstellen: Die Stars (u.a. Teen-Idole wie Robert Pattinson oder alte Hasen wie Leo Di Caprio) lesen die Fragen (von Zuschauern gestellt) von einem Monitor ab und befragen sich gegenseitig. Jeder stellt außerdem eine eigene Frage an seinen “Interview-Partner”. Daraus entstehen sehr interessante, witzige und auch extrem persönliche  Gespräche. Ohne einen nervigen Interviewer :) . Schön :) Besonders fasziniert haben mich die Kombinationen der Stars, z.B. war es so ziemlich das einzige Interview bei dem Ellen Paige und Leonardo Di Caprio nach ihrem Film INCEPTION zusammen auftraten.

Passend zum obigen Thema: Interview mit Daniel Radcliffe, Emma Watson und Rupert Grint (leider schon etwas älter, aber total witzig :) )

Mehr Videos: http://www.youtube.com/results?search_query=unscripted+interwiew&aq=f

Genießt die Sommertage!!!!!!!!!!! :* <3

No fun without the Ananas. :)

p.S. Hey, genau heute wird mein Blog 1 Jahr alt!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Gratulationen bitte an ananasvorfall@online.de :) Geschenke erwünscht :D

Totally addicted!

Der neue Breaking Dawn Trailer ist da! Wow, ich fass es nicht. *Kreisch*

http://www.moviepilot.de/news/heisser-erster-trailer-fuer-twilight-breaking-dawn-110951 

Let’s get ready! November 2011 im Kino. Mehr sag ich nicht.

Die Ananas – totally excited.

Mr. Blue Eyes

Good evening people!

Ich hatte mal wieder die Freude, einen Film zu sehen, auf den ich schon ganz, ganz, ganz lange gewartet habe.Ist noch von 2010, ich habs irgendwie nie geschafft. Aber ich muss sagen: Das Warten hat sich gelohnt. A SINGLE MAN ist ein genialer Film! Genial in 1A Hochglanzbildern der 60er Jahre aus Amerika, genial traurig und rührend, aber vor allem genial in seiner Botschaft:

Nach dem tragischen Tod seines Partners sieht George Falconer (Colin Firth) keinen Sinn mehr in seinem  Leben: 16 Jahre voller erfüllter Liebe liegen hinter ihm und er kann den Gedanken der Einsamkeit nicht ertragen: er beschließt, sich das Leben zu nehmen. Briefe an Freundin Charley  (Julianne Moore) und Haushälterin Alva  (Paulette Lamori) sind schnell geschrieben. Doch leicht macht man es ihm nicht… als er nämlich an seinem vermeindlich letzten Tag  auf Student Kenny  (Nicholas Hoult) trifft, verändert sich Etwas – und plötzlich scheint alles klarer….

Die Adaption des gleichnamigen Romans von Christopher Isherwood  ist Modedesigner Tom Ford wirklich königlich gelungen. Zwischen Fiktion und Realität in einem Glaskasten gefangen zu sein – ein symbolträchtiges Bild. Nur eines von vielen, denn Ford legt, wahrscheinlich wie bei einem exklusiven Kleidungsstück, Wert auf den Feinschliff: Wie sehen wir die Welt in einer solchen Extremsituation? Ein Film voller Details, die zum Nachdenken anregen, jedoch ohne anstrengend zu werden.  Total intensiv – total nah dran an der Realität. Über das Ende lässt sich streiten, wie ja eigentlich über alles, aber als punktgenau kann man wohl erneut Colin Firths Leistung beschreiben: Dieser Kerl ist einfach klasse. Einer meiner absoluten Lieblingsdarsteller… WUNDERBAR! Ich kann nur sagen: Seht’s euch an. Dieser Film packt euch vielleicht nicht mit Samthandschuhen an: Aber das tut das Leben doch auch nicht, oder?

Die Ananas – will mehr davon!

The grown up Son

Hey Honey-bunnys :)

Neuer Fund für euch, kommt bestimmt erst in drei Jahren bei uns raus, aber was will man machen…

Ich traute meinen Augen kaum, als ich den Trailer gesehen hab – Freddie Highmore (Charlie und die Schokoladenfabrik, der Klang des Herzens) ist doch tatsächlich erwachsen geworden…  man glaubt es kaum. Schon 18 Jahre alt :D . Deshalb widmet er sich jetzt auch einer alters-typischen Rolle: in HOMEWORK (oder auch: The ART of getting by) spielt er an der Seite von Julia Roberts Nichte Emma Roberts einen verliebten Jüngling und Künstler. Fakt ist: es wurde viel Anstrengung und Haargel darauf verwendet, seine Frisur ETWAS verwegener aussehen zu lassen. Ob das auch für seinen Filmcharakter gilt werden wir sehen…

 

bis dahin: IMMER WACHSAM!

Die junge Ana-nas.

 

Life is… SURPRISING!

Hallo? Ist da jemand? Ich hab da was gefunden… das macht mich echt fertig :D

Ich dachte so an eine romatische Komödie à la 0815… und fand: ach, seht selbst! :)

Darf ich vorstellen: GREEN WITH ENVY :)

 

Und? Überrascht? Mist, steht schon drüber, nee? Schade, aber trotzdem genial! :D Wie findet ihrs? Es freut sich, die Ananas 2.0.

<3 <3

On y va!

Bonsoir mes amis :) Ici, les premières vues des nouveaux films américaines :) Haha, sorry, ich hab die Französisch Überdosis :)

Hier meine beiden Wochen-Favourites:

Was fürs Herz :) Und tolle Schaupieler <3 ein Muss in der Sommersaison! :)

Und: ein Familienfilm mit George. Mr. Clooney, we are looking forward to see you soon :)

Es bloggt, die Ananas. WHAT ELSE? Life can wait, George, but not for it’s ananas :)

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VERGESSEN! BREAKING NEWS – BREAKING NEWS -BREAKING NEWS

DIE TRIBUTE VON PANEM Darsteller sind raus!

Woody Harrelson, Jennifer Lawrence, Josh Hutcherson, Stanley Tucci

übernehmen die Parts! Viel Glück <3

We no speak Japanese! Or do we?

Guten Abend Freunde!!!!

Ich habe einen neuen (alten) Klassiker für euch:

Ein unglücklicher Schauspieler (Bill Murray), der einen Whisky Werbespot in Tokio dreht, trifft auf die einsame Frau eines Fotografen(Scarlett Johansson)  - um zusammen mit ihr ins japanische Nachtleben einzutauchen. Der gewaltige Altersunterschied stört sie dabei weniger, zusammen – allein unter Fremden. Na, und?

Sofia Coppolas “Lost in Translation” aus dem Jahr 2003 ist sicherlich besonders aufgrund der aktuellen Situation in Japan interessant anzusehen. Was für ein Land sehen wir da eigentlich in den Nachrichten? Ich kann nur sagen, unglaublich verrückt. Im Positiven Sinne! Nachdem Sofia Coppola in den 1990er Jahren in Tokio das Modeunternehmen Milkfed leitete, fühlte sie sich mit der Stadt verbunden.

Wahre Inspiration kann eben nichts übertreffen – diese brachte ihr wohl auch Oscar und Golden Globe fürs Drehbuch ein…

Also, wie ich das sehe, führt es zu sehr witzigen Situationen, wenn man sich mal in der Übersetzung verliert. :D Fühlte mich an einigen Stellen ein wenig an die Grundidee von Babel ( Alejandro González, 2006) erinnert, ganz nach dem Motto:

Wir verstehen nix und das ist nicht schlimm, weil Kommunikation die Landesgrenzen locker überwindet. Eine Idee, die für nicht nur für Lacher sorgt.

Der Film schlägt nämlich die etwa 80 noch verbleibenden Minuten einen eher melancholischen Ton an. Allein unter Fremden fühlt man sich manchmal geborgener als in der eigentlichen “heimeligen” Umgebung und vor allem  in einer so lebendigen Stadt wie Tokio kann man sich schnell verlieren.

LOST IN TRANSLATION ist ein gut durchdachter, nachdenklicher Film. Auch  Murray und  Johansson liefern saubere Arbeit ab, aber:

Es gibt Längen. Sehr lange Längen.  Und wenn die Darsteller mal wieder allein durch das Hotel streifen oder die ganze Nacht wachliegen, ist das zwar dramatisch und eindrucksvoll, aber auch irgendwie langweilig. Sorry, aber das wird nicht mein Lieblingsfilm.

Was sagt ihr, schon gesehen? Schreibt mir! Ich verliere mich jetzt noch ein bisschen im deutschen Fernsehprogramm (das im übrigen auch an Grottigkeit nicht zu übertreffen ist!).

Wie Beck so schön singt: Let’s get lost…

Liebe, Liebe sendet die Ananas. :-* <3

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